ACHTUNG NAMENSÄNDERUNG - SEITENWANDLER



Als ich den Blog gestartet habe, habe ich natürlich ersteinmal einen Blognamen gesucht.
Da leider schon so viele tolle Namen belegt waren, entschied ich mich für " Bitte nicht Reclam" - warum, ist ja erklärt 😉.
Nachdem ich jetzt ein paar Wochen damit gewerkelt habe, war ich mit der Namensgebung gar nicht mehr zufrieden.
Ich will keine " Negativität" im Namen, das inspiriert nicht.
Auch das Design ist bereits einigen Änderungen unterworfen worden, aber ich denke, dass das ein natürlicher "Findungsprozess" ist und dann kommt der Moment, dann passt es.
Es geht also munter weiter mit der Blogentwicklung, deshalb jetzt auch der neue Name:

SEITENWANDLER


Ein schönes Logo habe ich auch bereits im Kopf...
Blogadresse ändert sich dann auch - www.seitenwandler.blogspot.de!

Juwel unter Vorurteilen begraben...

Eine Buchempfehlung von " Altes Land" von Dörte Hansen


"Altes Land" von Dörte Hansen hätte ich möglicherweise nie gelesen.
Das Buch entspricht von der Covergestaltung gar nicht meinem Geschmack.
Bereits mehrfach hatte ich es in verschiedenen Buchhandlungen in der Hand, man kommt ja an so einem Spiegel-Bestseller nicht so einfach vorbei, aber jedesmal hatte ich folgende Gedanken/ Assoziationen dazu:

- Zum Titel: " ...habe keine Lust auf Geschichten von früher und vom Land..."
- zum Coverlayout: "...Vogel mit Beere- bieder bis spießig"-spricht mich gar nicht an
-zum überflogenen Klappentext: " Flüchtlingskind/ Ostpreußen-och nee, oll..."

Am letzten Schultag vor den großen Ferien gingen die Kinder und ich traditionell in den örtlichen Kinderbuchladen, um Ferienlektüre auszusuchen. Der Laden, hat neben seinem Hauptsortiment Kinder- und Jugendücher, auch immer ein paar Romane und Belletristiktitel an der Theke stehen. Angesteckt von der Euphorie der Kinder, schaute ich mich um.
Die nette Besitzerin legte mir direkt " Altes Land" ans Herz. Ich war skeptisch, aber sie war so begeistert und meinte, dass man sich gerade als Mutter in der heutigen Zeit darin gut widerfinden würde. - Diese Aussage passt jetzt so gar nicht zu meinen Überlegungen, die Begeisterung der Dame hat mit überzeugt und es landete im Urlaubsgepäck.

In Frankreich, dann die große Überraschung- zwei Tage abgetaucht im " alten Land" und restlos begeistert.

Der Roman, der bereits 2015 erschienen ist, umfasst 287 Seiten und ist Dörte Hansens Debütroman.
Er beginnt in der Zeit des 2. Weltkrieges mit der Flucht von Hildegard von Kamcke aus Ostpreußen ins " Alte Land"- dem Landstrich südlich von Hamburg. Sie strandet dort in einem alten Bauernhaus. Dieses erbt später ihre Tochter Vera, nach einigen Wendungen des Schicksals.
Paralell zur Vergangenheit, wird die Geschichte von Veras Nichte Anne erzählt, die sich mit einem Kleinkind und einer fraglichen Beziehung in Hamburg-Ottensen befindet und durch den Betrug Ihre Freundes ins alte Land zu Ihrer Tant flüchtet.
In dem alten Bauernhaus treffen die beiden Frauen aufeinander, die auf der Suche nach ihren Wurzeln sind.
Der phantastische Schreibstil von Dörte Hansen schafft es, auch mittels kleiner Sätze viel Inhalt zu erzählen.
Die Charaktere sind eigen und durch ihre Historie geprägt. Auch kleine Nebenfiguren haben Tiefe und Charakter.
Die unterschiedlichen Zeitstränge sind wunderbar verknüpft und die Härte und Absurdität der Ereignisse sprechen für sich.
Es ist ein zutiefst menschliches Buch.
Jede der Personen versucht die Höhen und Tiefen seines/ ihres Daseins zu meistern und durch kleine Veränderungen entsteht Hoffnung.
Sicherlich wird jeder Leser etwas anderes aus diesem Buch mitnehmen können und genau aus diesem Grund ist es so besonders.
Dieser Roman ist humorvoll, herzlich, schrecklich, traurig und tröstlich - genau das schaffen nicht viele Geschichten.

Ich und mein Blog

Gerade noch im Urlaub gewesen und fern ab der Digitalen Welt ( kein Wlan kein Netz- war aber nur Frankreich ;) und soeben festgestellt, dass angeltearz eine tolle Aktion ins Leben gerufen hat, nämlich die Blogparade- Du und Dein Blog.
Als absoluter Anfangsblogger, werde ich mich gerne daran beteiligen, denn die Idee dahinter - mehr Miteinander und weniger Gegeneinander- ist fantatisch und sollte sich eigentlich überall wiederfinden!

Los geht´s...

1. Wer bist Du? Stell Dich vor!

Ich bin Isabel und wohne mit meiner Familie in einem kleinen Dorf in der Nähe von Limburg.
Trotz meines " hohen Alters" Jahrgang 1971 😉 mache ich gerne neue Erfahrungen und lerne neue Dinge kennen. Stillstand ist nix für mich!

2. Seit wann bloggst Du? Und wie bist Du zum Bloggen gekommen?

Ich lese schon seit einigen Jahren verschiedene Blogs.
Vor ein paar Wochen habe ich mich nun entschieden mit einem eigenen Blog zu starten.
Da ich selbst schreibe, sehr gerne lese und an keiner Buchhandlung vorbeigehen kann ohne reinzugehen, war das Thema klar - Bücher und alles was mich inspiriert!
Ich finde es toll mich im Blog mit Büchern, die mich bewegen zu beschäftigen und mich mit anderen Themen auseinander zu setzen, die einem manchmal zufliegen.
Das Schreiben eines Blogs ist anders für mich, als das Schreiben von Manuskripten, es ist ein toller Zusatz.
Den Blog aufzusetzten und ins Leben zu bringen macht mir sehr viel Spaß und fordert mich. Es bringt neue Impulse und ich freue mich auf den Austausch mit Anderen.

3. Weiss Dein Umfeld davon, dass Du bloggst? Wenn ja, was sagen Sie dazu? Wenn nein, warum nicht?

Mein nächstes Umfeld weiss, dass ich blogge. Meinen Freunden und Bekannten habe ich es allerdings nicht mitgeteilt. Viele aus meinem Umfeld haben mit bloggen und soziales Medien nicht so viel am Hut. Das Bloggen empfinde ich  als " Herzensding", das möchte ich nicht so gerne mit Menschen, die nur auf beruflicher Basis oder über die Kinder mit mir " verbandelt " sind, teilen. Wenn das Interesse am Thema und Neugier da ist, dann selbstverständlich gerne.

4. Nutzt Du Social Media? Wie kann man Dir folgen?

Ja ich nutze die Sozialen Medien:
Twitter: bi_ni_reclam
Facebook: bitte.nicht.reclam
Instagram: bitte_nicht_recalm

5. Gibt es etwas was Dich an der Bloggerwelt stört? Und was würdest Du Dir wünschen?

Bisher habe ich noch nichts gefunden, was mich stört.
Ganz im Gegenteil finde ich viel Unterstützung und Miteinander.
Man sollte offen sein und den Austausch wollen und Geduld haben. Ich bin nicht mit dem Ziel gestartet, so schnell wie möglich, so viele Follower wie möglich zu bekommen. Viel mehr möchte ich das Medium " Blog" näher begreifen und gestalten und wenn es Menschen gefällt, dann freut es mich!

6. Und was magst Du an der Bloggerwelt?

Ich mag den tollen Austausch mit Leuten über die üblichen Grenzen wie Beruf, Alter, Status etc hinweg. Mit Menschen in Kontakt zu kommen, die man im eigentlichen Wohnumfeld nicht kennenlernen würde, Themen kennezulernen, mit denen man noch keinen Kontakt hatte.

7. Liest Du außerhalb deines "Blogbereiches" oder liest Du als z.B. Buchblogger nur Buchblogs?

Ich lese auch gerne ausserhalb meines Blogbereichs, zum Beispiel Foodblogs. Aber auch das ändert sich von Zeit zu Zeit, alles was so auftaucht...

8. Vernetzen ist wichtig. Hast Du Lieblingsblogs? Zeig mal!

Mein absoluter Lieblingsblog ist der von Delicously Ella. 
Ich verfolge ihn schon seit einigen Jahren, schon bevor die Kochbücher entstanden und sie einen so tollen Erfolg erlebt hat. Ihre Autenzität ist fantastisch und macht sicher einen großen Teil ihres Erfolgs aus.
Gut gefällt mir auch der Blog von Maximilian Buddenbohm, vor allem der nordische Humor und die unterschiedlichen Sachen, die er macht.
inkofbooks  gefällt mir auch sehr, vorallem die Aufmachung ist so schön:)
thebluesirenblog finde ich auch toll, Babsi ist eine so Sympatische.



Perle des Litcamp17

Wie schon berichtet, war das Litcamp in Heidelberg toll und inspirieren.
Doch hat mich ein Session tief berührt und begeistert, obwohl ich sie nicht live gesehen habe, sondern erst am Montag danach auf youtube.

Die Session von Nora Hespers " die Anachronistin" https://youtu.be/uGjN2fgjYRA

Sie erzählt darin von Ihrem Blog- und Podcastprojekt über die Geschichte Ihres Grossvaters, der Widerstandskämpfer im 2. Weltkrieg war und von den Nazis ermordet wurde.

Das Außergewöhnliche daran ist, dass Nora es schafft die Geschichte, mit der viele nichts mehr zu tun haben wollen oder meinen alles Nötige zu wissen, wieder lebendig zu machen und einen aktuellen Bezug herzustellen.
Die emotionale Art, mit der Sie über Ihre eigene Familiengeschichte erzählt, die tiefe und umfangreiche Recherearbeit und die Verknüpfung mit aktuellen Zusammenhängen, ist intensiv, besonders und wichtig.
Diesen Teil unserer deutschen Geschichte zu hören, zu verstehen und nicht nur auf abstrakter Ebene zu erfahren, ist entscheidend, um die eigene Lebenseinstellung und Wahrnehmung zu begreifen.

Mit " die Anachronistin" hat Sie ein Medium geschaffen , das in den Schulunterricht integriert werden sollte, um die Generationen, die mittlerweile gar keine Berührungspunkte mehr mit dieser dunklen Zeit haben, zum Nachdenken, Diskutieren und politischen Denken anzuregen.

Ich werde mich weiter in Ihren Blog und den Podcast einlesen bzw. hören und kann es nur jedem ans Herz legen!



Teilen macht ganz


Es ist schon etwas Besonderes an " historischen " Momenten teilzuhaben, wie der Bundestagsbeschluss vom Freitag, den 30.06.2017 für die Ehe für alle.

Das Foto oben, habe ich in Heidelberg aufgenommen und ich empfinde diesen Schriftzug als große Wahrheit.

Wenn man etwas mit anderen Menschen teilt, sich mit Ihnen freut, andere an verschiedensten Dingen teilhaben lässt, offen ist für Neues und neue Menschen und mit einem positiven Blick in die Welt geht, dann fühlt es sich ganz an.

Dann ist man bei sich und richtig!

Litcamp17 Heidelberg- Teil 2

Hier nun noch über den Sonntag auf dem Litcamp17 in Heidelberg.

Bei der morgendlichen Zusammenkunft für die Sessionplanung, war direkt zu merken, dass fast alle etwas "ruhiger" waren, was sicherlich der ein oder anderen längeren Nacht geschuldet war und 9.00 bzw. 10.00 Uhr morgens dann doch etwas früh war.
Trotzdem waren wieder sehr viele bereit eine Session zu halten und die Themen waren vielfältig.

Meine erste Session diskutierte die Frage
" Wie mutig sind Verlage noch?" von Martin Krist
martin-krist.de
Wird nur noch Mainstream geschrieben und verlangt?

Nach einer Information über sich und seine Bücher ging die Diskussion direkt los.
Sind die Verlage nur noch unternehmerisch denkend auf Profitsuche?
Wartet jeder nur noch auf den " großen Titel" a´la Harry Potter?
Anderseits wollen die Verlage auch kein Risiko mehr eingehen und setzen auf beim Leser Bewährtes, geben aber Autoren mit neuen Ideen keine wirkliche Chance?
Die Diskussion war intensiv und stellenweise kontrovers, doch es blieb die Hunh-Ei-Frage, gibt es zu wenig gute Manuskripte oder wollen die Verlage keine weiteren Risiken eingehen?

Mein Fazit aus der Diskussion ist, dass die Verlage mittlerweile zu " schwerfällig" geworden sind.
Es dauert zu lange bis Themen/ Bücher umgesetzt sind, somit werden aktuelle politische Themen quasi unbrauchbar.
Sind die Verlage dabei sich selbst abzuschaffen? - weil nicht flexible genug, nicht am Zeitgeist, zu stark in alten Strukturen, die Machte der sozialen Medien und die Schnelligkeit im Austausch der Leser unterschätzend?
Eine Diskussion zum Thema " Schubladendenken" wäre hier auch interessant gewesen.
Durch die Vorgabe der Verlage - In welches Genre ist der Text einzuordnen?- verhindert man ggf. neue Denkweisen und Konzept, die interessant sein könnten.
Verlage müssten Ihre Arbeitsweise stark hinterfragen und Mut beweisen, aber dazu ist die Struktur zu sehr gesetzt und der finanzielle Druck ggf. zu hoch.

Hierzu passte dann direkt die folgende Session von Lilith van Doorn

" Verlagsautoren im Selfpublishing - es ist nicht alles Gold was glänzt"
https://lilithvandoorn.wordpress.com/

Diese Session ergänzte die oben genannte noch zusätzlich.
Lilith van Doorn vermittelte in sehr strukutrierter Form die Vor- und Nachteile des Veröffentlichen im Verlag oder als Selfpublisher.
Hier relativierte sie auch mit der Vorstellung, dass Verlage die Autoren beim Vermarkten Ihres Buches unterstützen. Weiterhin wies sie daraufhin, dass die Rechte ggf. bis zu 10 Jahren beim Verlag verbleiben können. Man ist beim Verlag schon sehr gebunden und letzlich das kleinste Glied in der Kette. Im Selfpublishing hat man eine große Selbstverantwortung, was Vorteile bringt, allerdings muss man dies auch wollen und umsetzen können.

Meine letzte Session an diesem Tag war

Psychische und Physische Autorengesundheit
von Bordsteinprosa http://bordsteinprosa.blogspot.de/ , Julia https://juliaschreibtblog.wordpress.com/ und Babsi https://thebluesirenblog.wordpress.com/

In einer netten persönlichen Runde ( Literaturmenschen sind so nett:)) gab es Erfahrungen, Tipps und Übungen wie man beim Schreiben psychisch und physisch fit bleibt und sich auch bei negativen Erfahrungen nicht " verliert".
Die Session ist zusammengefasst nachzulesen unter
http://bordsteinprosa.blogspot.de/2017/06/zusammenfassung-unserer-litcamp-session.html

Diese Session war für mich ein perfekter Abschluss vom Litcamp17 in Heidelberg.
Berührt von einer Atmosphäre von Offenheit und Toleranz gepaart mit Inspiration und vielen Informationen machte ich mich auf den Heimweg.

Vielen Dank an Susanne Kasper ( @literaturschock), Dirk Welz ( @dirkwelz), Nathan Mattes ( @zeitschlag), Kati Fränzel @Catchkati) und Nils PAwlik (@fripi) für die tolle Organisation;
an die Initiative „Fairer Buchmarkt“, GLS Bank, BoD, Dr.Hamman Verlag, Tolino Media, NetGalley, für die Unterstützung solcher Veranstaltungen und
danke für das tolle Essen an die Küchenfee ( @kuechenfee_V)

Jetzt schau ich mir erstmal alles Sessions, die zeitgleich liefen und die ich nicht besuche konnte, auf youtube #litcamp17 an, um das Campgefühl bei zu behalten!

Freu mich schon auf nächste Jahr!






Litcamp17 Heidelberg- Teil 1

So Ihr Lieben,
hier nun noch ein etwas ausführlicher Bericht über das Literatur Barcamp in Heidelberg.
Zwei Tage danach, die Inspiration hält noch an und die vielen Informationen und Eindrücke haben sich etwas gesetzt.

Wie lief denn nun das Barcamp ab ( für mich als Neuling)?

Nach einem lockeren Einfinden in der Location Dezernat 16 - Kultur- und Kreativwirtschaft in der alten Feuerwache Heidelberg, gab es eine kurze Einführung in den allgemeinen Ablauf des Barcamps. Dann eine Vorstellungsrunde - das konnte ich mir im Vorfeld gar nicht vorstellen, wie sich über 200 Leute vorstellen, ohne dass es ewig dauert und langweilig wird.
Aber auch hier, super, jeder stellt sich mit Namen, Twitternamen und drei # vor - sensationell welchen Eindruck man dadurch bereits bekommt und das alles in 30 Minuten!

Nun wurden die Sessions vorgestellt, die jeder der wollte anbieten konnte. Eine lange Schlange bildete sich und alle hatten verschiedene interessante Themen anzubieten.
Als des Zeitplan stand, gings los!



Hier meine besuchten Sessions an Tag 1: 

 " Nicht hoffen, sondern handeln" von Beate Buck 
http://www.beatebuck.com/
Die liebe Beate, die ich direkt als erstes kennenlernen durfte, hat mich beeindruckt durch ihren Mut und den Ideenreichtum, mit dem Sie ihr Buchprojekt angegangen ist und es nun erfolgreich veröffentlichen wird.
In Ihrer Session hat sie offen darüber berichtet, wie Sie den Mut gefasst hat Ihr Buch zu schreiben und dabei mit Professionalität und Einfallsreichtum zum Erfolg gelangte.
Liebe Beate ich freu mich für Dich über das Erscheinen von Deinem Sachbuch " Nicht hoffen, sondern handeln" ab Juli 2017 in der Persimplex Verlagsgruppe.

Twitter WTF von Erik@derExperte
Genau richtig für mich " Neuling" was die zweite Session von Erik, der Twitter für Anfänger erklärte und den konkreten Nutzen von Twitter erläuterte.
Jetzt konnte es also richtig losgehen.
Danke Erik für den Einblick und das nette Gespräch beim Mittagessen.
Twittern ist jetzt schon eine neue Leidenschaft geworden:)

Podcasting - Fragen von Senor Rolando
http://sr-rolando.com/ 
Was braucht es zum Podcasting?
Wann kann/ soll man podcasten?
Wie macht man gute Interviews?
Bei bestem Wetter, saßen wir draußen am Küchenzelt und Senor Rolando erklärte die " Podcasting-Welt" - Merke: Wenn Podcast-Würde man es sich auch selbst anhören wollen?
Es gab Tipps zur Vorbereitung, Umsetzung und Technik.
Es war ein schöner Austausch- Danke dafür, dass ich das Thema Podcast jetzt richtig spannend finde und auch gerne was dazu machen möchte!- Hat mich inspiriert!

Natürlich liefen während der besuchten Session, jeweils noch 5 Sessions parallel.
Hier zeigt sich dann das große Barcamp Dilemma - " Ich möchte so gerne alles hören!"
Zum Glück gibt es jetzt schon einiges zum Nachlesen oder Nachschauen!

Do´s and Don`t im Selfpublishing
Thorsten Simon von Books on Demand erklärt was AutorInnen machen und lassen sollten
Bod.de
Thorsten gab eine prima Einführung über die Vorteile des Selfpublishing.
Der große Freiheitsgrad und die Kontrolle über alles ist ein enormer Vorteil für Autoren, birgt aber auch eine Menge Verantwortung und Professionalität.
Gute Klappentexte,gutes Coverdesign und eine intensive Zielgruppendefinition sind entscheidend.
Er rät dazu für sich eine " Autorenmarke" zu entwickeln, denn 50% sind Schreiben und 50% Vermarktung!
Danke für die vielen Tipps und Beispiele!

Instagram für AutorInnen
www.annikabuehnemann.de/ 
von Annika Bühnemann sollte meine letzte Session für den Samstag sein.
Annika erklärte gut, wie man erfolgreich einen Instagramm-Account aufbaut und dabei seinen eigenen Stil finden und etablieren kann.
Üben, Üben, Üben und wenn man dann noch Lust hat passt es.😉
Danke an Annika, dass Du mit Deiner strukturierten Darstellung und praxisnahen Betrachtung mich inspiriert hast auf Instagram " tätig zu werden".

Voll von Ideen, aber auch erschöpft von einem langen Tag, machte ich mich schliesslich auf den Weg, um mein Hotelzimmer zu beziehen.

Bald mehr von Tag 2......






ACHTUNG NAMENSÄNDERUNG - SEITENWANDLER

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